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nicht neu aber zum Schmunzeln - entdeckt in "Noch besser leben mit Bier" von M. Fohr



Kommt ein Riese von Mann, haut dem kleinen auf die Schulter

und trinkt dessen Bier aus. Der Kleine fängt an zu weinen.

Der Riese: "Nun hab dich nicht so, du memmiges Weichei.

Flennen wegen einem Bier."

Der Kleine: "Na dann pass mal auf: Heute früh hat mich meine Frau ver-

lassen, mein Konto abgeräumt, Haus leer. Danach habe ich meinen

Job verloren. Ich wollte nicht mehr leben, legte mich aufs Gleis

.........Umleitung. Wollte mich aufhängen ......Strick gerissen.

Wollte mich erschießen----- Revolver klemmt. Und nun kaufe

ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg.

So kann es gehen.
 


Biersommeliere Sprache


  • Glattgebügelte Fernsehbiere
  • Dunkle Röstmalznoten
  • Erfrischende Säure
  • Fruchtig, blumiges Bouquet
  • (Spalter Select Aromahopfen
  • Deutsche Bierkultur
  • 50% klassische Bierstile
  • 5000-6000 verschiedene Biere
  • Herzhaft bitterbetonte norddeutsche Brauart
  • Feinsinnig elegante süddeutsche Brauart mit Aromahopfen
  • wie z. B. Tettnanger
  • Dunkle Malzaromen > Kaffe - oder Karamellnoten

Weizenbiere

  • Moussierend spritzig
  • Wenig Hopfen
  • Mehr ausgeprägte Hefearomen

Bockbiere


  • Degustationsbiere
  • Mit Süssspeisen, Schokolade
  • oder Zigarre genießen
  • zu Wild
  • oder Lamm
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India Pale Ale (Auszug aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)
 

  • India Pal Ale (IPA) ist ein helles, starkes Ale. Dieses Bier wurde im 19. Jahrhundert
  • in England und Schottland für die indischen Kronkolonien gebraut, dort war es
  • unter den Kolonialtruppen sehr beliebt.
  • Da es die lange Seefahrt überstehen musste, wurden an die Haltbarkeit besonders
  • hohe Ansprüche gestellt. Der hohe Alkohol- und Hopfengehalt waren nötig,
  • um die Umrundung von Afrika überstehen zu können. Den Suez-Kanal gab es zu
  • damaliger Zeit nicht, so dass normales Bier auf den Selgelschiffen mangels
  • Kühlräumen verdorgen wärd. IPA wurde mit etwa 16% Stammwürze und einer
  • großen Menge Hopfengebraut. In Indienen sollte es dann 1:1 mit Wasser verdünnt
  • werden. Heutzutage werden IPAs primär von einigen Kleinbrauereien in England,
  • Schottland und den USA sowie in zunehmenden Maße auch in Deutschland gebraut -
  • mit steigender Tendenz werden es immer mehr. Die bittere Note soll stark hervortreten
  • und bereits beim Aromatest deutlich wahrgenommen werden.Um das Hopfenaroma
  • weiter zu erhöhen, werden diese Biere oftmals hopfengestopft. Dies bedeutet,
  • dass wärhrend der Bierreifung eine weitere Hopfengabe erfolgt, wobei sich
  • insbesondere die ansonsten leicht flüchtigen Hopfenöle im Bier anreichern. Englische
  • India Pale Ales haben in der Regel einen geringern Kohlesäuregehalt als amerikanische IPAs. Sie werden in Flaschen wie auch in traditionelle Bier-Kegs abgefüllt.

 
Biersommeliere

  • in vielen Bereichen der Getränkewirtschaft u. Spitzengastronomie werden vom Bierkellner analog zu Weinkellner bzw.Sommelier spezielle Kenntnisse bei Beratung der Gäste bei der Auwahl von Bieren erwartet. Dabei ist unter anderem die Beziehung des Bieres zu Essen zu beachten.
  • Z. B.  passt zu einem kräftigen Schweinefleichgericht neben einem bayrischen Weißbier auch
  • ein französisches Biere blonde (Helles) oder ein Altbier, jedoch kaum Kölsch.
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  • Der Begriff Biersommelier >auch Bierkellner bzw. Bierkellnerin< bezeichnet Personal im Servicebereich des Gasronomiegewerbes, das ausschließlich mit der Geränkebewirtung beauftragt wird
  • Die Qualifikationsbezeichnung Biersommelier ist relativ Jung. Bis Ende der 90er Jahre war Bier in
  • der Spitzengastronomie verpönt. Spätestens seit der Jahrtausendwende hat sich dies geändert.
  • Ähnlich wie beim Wein bieten seitdem etliche Spitzenrestaurants eine Auswahl auch internationale Bierspezialitäten an. Diese erfordern - neben den regionalen Bieren - besonders bei internationalen
  • Gästen eine entsprechende Beratung.
  • Eine einheitliche Ausbildung für den jungen Beruf des BS gibt es bis heute nicht. Immer mehr Seminare werden von Brauereien und Hochschulen der Brauereien in 14 tägigen Seminaren mit dem Abschlus Diplom und Master of Beer angeboten.

Was erst vor wenigen Jahren durch engagierte Hobbyisten, Magazin wie Bier & Brauhaus; lieblingsbier.de; bier-index.de. begann, ist mittlerweile zu einem einträglichen Geschäft geworden. Plötzlich ist Bierkompetenz nicht mehr nur Hobby, sondern ein neues Geschäft und ein Hauen und Stechen droht zu eskalieren. Einige deuten den Anspruch auf alleinige Seligmachung an. Kampfnamen wie Bierpapst, Biersepp, Biermagier und Gerstengott begleiten die Inkubation des Gerstenfiebers. Beginnt gerade ein Zickenstadel voller Intrigen und Gehässigkeiten, das auf brautechnischer- oder journalistischer Ebene manche umtreibt, die keinen neben sich dulden mögen?
Warten wir es ab!

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 Im Schnitt trinken wir 107 l Bier im Jahr - am liebsten Pils - jede dritte Brauerei der Welt steht in der Bundes-

republik - über 5000 verschiedene Sorten werden hier gebraut (Stand 2012)

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